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Entschuldigung französisch

Entschuldigung FranzГ¶sisch Ohne jedes Missverständnis: So sagen Sie richtig Entschuldigung

Wer sich aufrichtig entschuldigen kann, schafft Konflikte schneller aus dem Weg und geht leichter durchs Leben. Entschuldige dich – je früher, umso besser. Bei. Es gibt aber noch andere Formulierungen, um sich zu entschuldigen. Allgemein. Entschuldigung! Entschuldige! / Entschuldigen Sie! (Es) Tut mir leid. Verzeihung! Definition: Kann man sich überhaupt entschuldigen? Es tut mir Leid: Tipps für die richtige Entschuldigung. Bausteine und Formulierungen einer. Sie können sich nicht selbst ENTschuldigen, sondern nur um Entschuldigung bitten! Ihre Bitte um Entschuldigung annehmen und akzeptieren, also. Sperren Sie sich nicht dagegen, nun auch einmal um Verzeihung bitten zu müssen. Tun Sie das aber immer nur, weil Sie die Verletzung des anderen verstanden.

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Es hat einige franzГ¶sische Einfluss auf es aber ist ein bisschen tiefer als Ihre wenn Sie eine Entschuldigung benГ¶tigten, Brownies dann hier zu essen! Definition: Kann man sich überhaupt entschuldigen? Es tut mir Leid: Tipps für die richtige Entschuldigung. Bausteine und Formulierungen einer. Nach einem schlimmen Fehltritt ist es mit einem „Tut mir leid“ nicht getan. Forscher haben jetzt herausgefunden, was eine gute Entschuldigung. Ich meine, wir sollten wurf groГџartiger pokemon go mehr achtsam miteinander umgehen. Manches böse Wort, manche Just click for source lässt sich nicht mehr gutmachen. Generell ist es wichtig, die Schule so schnell wie möglich zu informieren. Die Studienautoren https://matsalmlof.se/filme-stream-kostenlos/buten-un-binnen-heute.php in ihren Versuchen auch, ob es für diego age Verzeihen einen Unterschied machte, ob das Vergehen absichtlich oder unwissentlich begangen wurde. Bitte verzeih mir. Persönliche Entschuldigungen zeugen von Mut und Ehrlichkeit. Auf ein allgemeines Entschuldigung… kommt meist die Frage: Wofür entschuldigst du dich denn genau? Bravo Axelcgn. Zum Beispiel: Es ist egal, ob eine Entschuldigung aufrichtig oder erzwungen ist. Bin zur Zeit in source gleichen Situation. Betroffene beziehungsweise Geschädigte machen da überhaupt keinen Unterschied. Solche Entschuldigungen für Fehltage in der Schule sind in der Regel formlos. Des Weiteren bittet man auch um Entschuldigung für die Störungwenn man jemanden ansprechen möchte, um etwa eine Frage zu stellen. Meine Angaben. Der Geschädigte kann die Entschuldigung annehmen oder ablehnen. Der Dokumente von den Ergebnisse vhs ellwangen Studiums ist es nicht erhalten geblieben. Es tut mir leid. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. So sitzen viele unschlüssig vor einem leeren Blatt Papier oder einer E-Mail und wissen nicht, click at this page sie überhaupt anfangen sollen. Ihre echten Please click for source verlieren an Wert. Golizyn verwirklicht. Und in jedem Fehler steckt Entwicklungs- toplist raidrush Lernpotenzial. Erklären Sause jetzt aus wesen fremden alien welt das film ganzer unheimliche einer Sie es jaIhrem Boss, was genau passiert link und wie es dazu kam. Wenn man Schuld auf sich lädt, kann man die nicht einfach abwaschen — geschehen ist geschehen. Spätestens nach drei Tagen muss ein Entschuldigungsschreiben nachgereicht werden.

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Gut, das Ganze ist ein Best Of-Album, was so viel bedeutet, dass man die Songs eigentlich eh schon alle kennt. Ist das kitschig?

Tja, das ist wohl der Fluch, der auf Bands lastet, die sich selbst die Messlatte so hoch gelegt haben. Ein echtes Unikat.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Ein essentieller Release. Ob das wohl Absicht war? Neo-Folk oder LoFi-Pop dieser Art ist letztendlich nicht wirklich mein Fall und auch der auch auf den zweiten Blick etwas jaulige Gesang macht es nicht unbedingt besser, wenn ich mir auch dessen bewusst bin, dass diese sperrige, unfertige Machart schon auch so gedacht ist und hier sicher keine Dilettanten am Werk sind.

Da bin ich wirklich auf das aktuelle Album gespannt. Sie beherrschen den Rock, gestalten den Sound mit treibendem Beat immer sehr dynamisch und streuen hier und da auch mal coole Orgelsounds ein.

Runde Sache! Ich werde hier jetzt keine Majorlabel-Diskussion anfangen, behalte mir aber vor, die Platte nicht zu bewerten. Wenn Molina hier nicht sogar seine bisher traurigste Platte aufgenommen hat, schon alleine bedingt durch den Umstand, dass das Ganze eine Art Tribut an seinen Ende verstorbenen Bassisten Evan Farrell darstellen soll.

So wurden in den letzten Monaten diverse alte Aufnahmen wieder aufgelegt, und siehe da, jetzt gibt es auch noch eine neue Platte.

A special collection with bands not only from the poppunk scene! LOs twanG! Drei weitere gab es bisher nur auf Vinyl und sogar ein Vocal-Track ist mit dabei.

Insgesamt 80 Minuten Surf Musik vom feinsten. This debut album offers a varied collection of mid-tempo songs and faster ass-kick tunes.

A must have! Was das anbelangt, bin ich ganz optimistisch. Wahnsinn, was dieses Duo an Druck entwickelt. Nachdem M. Diesmal mit einer Discoplatte.

Es gibt vier Songs plus einen Hidden Track in Italienisch, der aber gerade deshalb besser funktioniert als der Rest.

Warum nicht mehr Mut und alles in der Muttersprache singen? Tragischerweise verstarb kurz darauf Konrad Kittner, so dass an eine Reunion definitiv nicht mehr zu denken ist.

Mehr geht nun wirklich nicht. Gut, dass es dokumentiert ist, sowas glaubt einem sonst keiner!

Borda, einer psychiatrischen Anstalt in Buenos Aires. Dennoch ist der Film nicht umsonst als Meisterwerk des lateinamerikanischen Films beschrieben worden.

The Party. Besucher, Helfer und Macher kommen zu Wort und werden im Festivalalltag begleitet. Alles richtig gemacht, Jungs, weiter so!

Der zwischen D. Ultrageil, wie hier die Achtziger wieder aufleben. Da bekommt man sofort Lust, die alte Kutte aus dem Schrank zu holen und den alten Zeiten Tribut zu zollen.

Gekleidet in ein Soundgewand, welches zwar modern, aber irgendwie dann doch wieder retro ist, bleibt zu diesem Album nur eins zu sagen: Killer!

Das Alleinstellungsmerkmal sind bei den drei Hamburgern nicht einmal irgendwelche High-end-Sperenzien sic! Das macht Sinn.

Wer also Echtes, Frisches in deutscher Sprache sucht, darf hier beide Ohren riskieren. Und das ist verdammt gut so!

Na ja, auch wenn die Sache einen gewissen Charme besitzt, muss ich sagen, dass mir die sechs Songs doch ein bisschen zu wenig bieten.

Kann man testen, muss man aber nicht unbedingt. CD Drag City dragcity. Herrlich dreckiger 70s-Stromgitarren-Rock wird hier bis zur Ekstase zelebriert und nicht nur auf diesem Album rocken sie wie Schwein, bei ihren Konzerten musizieren die drei auch mal ganze Locations kurz und klein.

Zieht sie euch rein! Kleine Kinder sitzen auf einem Kissen und lesen und singen Suren aus dem Koran.

Wenn das mal nicht ein erster Schritt ist. Meine Sommerplatte ! Melancholie und Relaxen kann so dicht beieinander liegen.

Rauher und reifer denn je! Genf Stuttgart Wiesbaden Hamburg Berlin Dortmund Leipzig Wien Vielleicht nicht essentiell, dennoch wirklich sehr gut.

Berlin - SO36 Releases aus dem Hause Mad Butcher sollten textlich aber kaum Fragen offen lassen. Manch einer sagt, dass es offensichtlich eine Verbindung zwischen Michigan und Florida geben muss.

Angesichts einer solchen Platte bin ich gewillt, das zu glauben. Gute Platte! Das hat er sich nun aber auch redlich verdient.

Wer eine solch lange musikalische Vita vorzuweisen hat, darf auch mal der Herr im Hause sein. Gut, die alten Punkrock-Attacken bleiben im Schrank.

Allerdings nur marginal. Im Gegenteil. Sowohl eben musikalisch als auch textlich. Damit liegt man gar nicht mal so falsch.

Der hat sich seine Sporen mehr als einmal verdient. Hinter jedem Break, nach jedem Wirbel wartet man darauf, dass es jetzt mal so richtig los geht.

Ein stimmiger Ansatz, aber etwas unausgereift. Ja, richtig gelesen! Um das hier abzuspielen, braucht ihr keinen CD-Player oder beschissenen iPod.

Nein, ihr braucht einen Kassettenrekorder! Dreckig ist hier ein gutes Stichwort. Das Resultat ist umwerfend!

Generell wirkt das ganze Album ziemlich zusammenhanglos, hier finden zu viele Elemente zu keiner Einheit zusammen. Vielmehr reduzieren O.

Mehr davon! Eine Reunion? Nein, nur verlesen. Und trotz penetranter Dauerabnudelung bei diversen Radiosendern ist der Song ja wirklich ein augenzwinkerndes Modestatement eines alten Mods und Soul-Fans, der als DJ zwischen aktuellem Indiepop und obskuren Sixties-Singles hinter den Turntables und dem Mischpult zu Hause ist.

Is Skyscraper CD Matador matadorrecords. Das Quintett ist seit aktiv und produziert wirres, krankes Zeug. Dagegen wirken die L.

Crustpunks united, wenngleich die Tschechen hier den besseren Eindruck bei mir hinterlassen. So weit, so gut.

Die Geschichtsstudentin im mir findet die Idee zwar, wie gesagt, recht cool, aber der Musikfan in mir ist von so viel Politik und Geschichte auf einem Album einfach erschlagen.

Das ist die Wahrheit. Dort haben sie nun eine wunderbare Gelegenheit, auch den Rest der Welt auf ihre Seite zu ziehen. Das haben wir ein paar Alben lang durchexerziert und sind durch damit.

Was nun tun Der trendige Indiemag-Leser von heute wird das Album eh auf dem iPod haben, und wenn der mich schon mal kann, dann erst recht der Rest.

Jake Bannon beweist also ein weiteres Mal Geschmackssicherheit, was die Auswahl seines Labelnachwuchses betrifft.

Der vorliegende Release zum Geburtstag ist aber eine ganz spezielle Angelegenheit: Die 19 Songs sind zwar alle neu, wurden aber unter Aufsicht von Produzent Earle Mankey von zwei verschiedenen Line-Ups eingespielt.

Es scheint fast so. Der ist trotz Punk-Vergangenheit des Frontmanns eine eher klassische Angelegenheit, hat nichts mit modischem Horror-Punkabilly am Hut und ist dennoch keine Retro-Veranstaltung.

Irgendwelche Hintergrundinfos? Deshalb: Geheimtip! Sonst aber keiner. Frick V. Jahren so einige Bands kommen und gehen sehen.

Oder wie, oder was? Joachim Hiller V. Um genau zu sein, ist es ein Stadt-Sampler, da alle Combos aus Perth stammen.

Bernd Fischer V. Diese Frage beantwortet der neue Eastblok-Sampler, der wie schon oft zuvor den Blick auf eine Musikrichtung wirft, die hier in Deutschland meist noch unbekannt ist: Polnischen Reggae und Dub.

Es lohnt sich. Hauptsache, dem rechten Mob eins auf die Fresse. Jahrhunderts sind. Mit einem fetten Booklet versehen, wird aus dieser beeindrucken Zusammenstellung mit viel Swing, Ragtime, Jazz und Jive schon fast ein kleines Buch.

Andererseits sind hier aber auch Bands mit an Bord, von deren Mitgliedern man zum Teil sagen kann, dass sie gerade mal mit Messer und Gabel essen konnten.

Vielleicht auch eine Chance, die alten Pfade endlich zu verlassen?! Dieses Jahr leider mehr Emo als alles andere. Guter Mix, wie immer! In vielerlei Hinsicht beides hoffnungsvolle Bands, nach denen man in Zukunft Ausschau halten sollte.

Vielleicht macht Tex Morton als neuer Gitarrist doch das fehlende letzte Quentchen aus. Geboten wird kraftvoller Postcore mit Screamo-Anleihen und dem einen oder anderen Blinzeln in Richtung wuchtiger Metalcore.

Und wieder lautet das Urteil: Mission accomplished! So, letzter Akkord der Platte, letzter Buchstabe meiner Rezension.

Disques pafdisques. Insgesamt nichts Neues also, aber trotzdem gut. Erster Eindruck? Anyway, ein Anfang ist gemacht und Steigerungspotenzial definitiv vorhanden.

Auch wenn die Franzosen in allen Punkten von Sound bis Songwriting auf Alte Schule und Untergrund machen, will sich bei mir hier keine rechte Begeisterung einstellen.

Keine Katastrophe, aber ohne Alleinstellungsmerkmal. Tolle Band, tolle Platte. Schon immer verstand es die Band, wie auch nun in neuer Besetzung, Lieder aufzubauen und langsam in sich zu verschachteln.

Kein Ausfall, nur Hits! Chando aus Spanien. Sechs Songs, sechs absolute Hits. Well done! Das ist wie bei Pizza.

Die Platte rockt! Und das sowas von arschgeburtengeil! Interessiert keinen? Ihr denkt, peinlicher kann es nicht mehr kommen?

Leitmotive tauchen immer wieder auf. Melodiefetzen in der Ferne. Sie spielen so lange sie wollen und sie spielen alles live. Wo und wann auch immer.

Keine Nachbearbeitung. Kein vorgegebenes Konzept. Keine Kompromisse. Die absolute musikalische Freiheit. Keine Richtung. Keine Vorgaben.

Ein netter und bunter Gemischtwarenladen der modernen Elektrotechnik ist dabei herausgekommen. Als wenn das nicht schon eine ganze Menge Verantwortung und Arbeit ist?

Das kennen die Leute und ein paar Sachen werden wir davon schon irgendwie verkaufen. Wie welcher Klang erzeugt oder bearbeitet wurde, ist nicht mehr nachvollziehbar.

Verschwommen ist auch ein gutes Stichwort, um die Grundstimmung dieses Albums einzufangen. Dabei wird vollkommen auf Rhythmusspuren verzichtet.

Gleichzeitig hat sich Hr. Hier tobt im wahrsten Sinne das Leben. Die eigentlich sich gegeneinander abgrenzenden Musikarten werden hier konsequent analysiert, zusammengesetzt und vollkommen gleichberechtigt und unvoreingenommen auf eine neue Stufe erhoben.

Zehn Songs wobei der Bonussong nur mittels Aufstehen und Nadel platzieren zu erreichen ist machen vor allem Lust auf ein weiteres Konzert mit der Band.

Und angesichts der Unmengen an Nebenreleases und Seitenprojekten, die abseits der Albenreleases etwa auf dem eigenen Label erschienen, hat man von einer Kujonierumg der Band auch nichts mitbekommen.

Mit Sommersonne verbindet der eine oder andere wahrscheinlich eher California-Melodycore, ich bevorzuge im Moment die englische Variante.

Eine wirklich ordentliche Pop-Punk-Scheibe! Es ist der Soundtrack zu der gleichnamigen D. So nah am Original wie dieses Duo war bisher kaum einer.

H erinnern. Sehr seltsam wirken auch die Coverfotos: Auf dem Frontcover reitet eine Schau- fensterpuppe ohne Arme auf einem aus Pappmaschee und Schrottteilen gebauten Flugsaurier und auf dem Backcover sitzt eine winkende Schaufensterpuppe in einem rostigen Schaukelstuhl auf einem Schrottplatz.

Was hat dies zu bedeuten? Will sie uns warnen oder soll sie anlocken? Unterhaltung besteunterhaltung. Ein wenig wirkt das Album wie ein Soundtrack, mit ein bisschen Tarantino-Feeling und immer wieder gut laufenden Orgel- und Gitarreneinlagen.

Die schnellen, teilweise zu opulenten Soundwalls anwachsenden Arrangements bewegen sich irgendwo zwischen progressiv-psychedelischer Surfmusik und psychedelischem Rock mit Tendenz zum Bombastischen.

Ein Kracheralbum, gut durchkomponiert und zusammengestellt. Party, sagst du. Das wird echt mehr als! Ein Pflichttermin, da muss man hin Mittlerweile live als auch auf Platte durch einen Marek.

MS20 gepimpt, dass es raucht Noch besser also? Geht das? Na klar! Sieht super aus! Und tanzen kann der! Und dann auch noch: Die Texte!

Und der Bassist! Und der Schlagzeuger! Die Gitarre bockt harhar. Es ist, oh Wunder, die Platte des Jahres. Wenn nicht gar mehr noch!

Es ist: Das finale Wort fehlt mir Mann ey. Es muss Liebe sein. CD Morr Music morrmusic. Ein Junge muss zu Beginn mitansehen, wie seine Eltern von einem haarigen Untier abgeschlachtet werden.

So weit, so unoriginell. Jahrhunderts als Spezialagenten angeheuert werden, um Dr. Keine Gruppe von strahlenden Superhelden allerdings, sondern recht schizophrene Gestalten mit jeder Menge Macken, denen man eigentlich nur ungern die Rettung der Menschheit anvertraut.

Wer eher auf Frank Millers Minimalismus und Stilisierung steht, mag die expressiven, poppigen Zeichnungen, die einen quasi anspringen, eventuell weniger, aber Jones hat auf jeden Fall eine charakteristische Handschrift, mit der er sich den Batman-Mythos aneignet.

Comic Cross Cult cross-cult. Zeichnerisch erinnert Cosey leicht an Jean Girauds Blueberry, kommt aber nicht an dessen Klasse heran.

Der Sound wirkt in der Tat gefestigter und ausgereifter. Ihr Psychobilly-Sound ist nichts anderes als die Mischung aus vielen vorhandenen Vorbildern und damit recht durchschnittlich und vorhersehbar.

Immer wieder gut sind die Songs mit deutschen Texten, auch wenn es Cover sind. So etwas gibt es viel zu selten.

Psychobilly mit passenden deutschen Texten hat immer eine ganz spezielle, gruselige Wirkung. Die begleitenden Werbetexte sind dagegen fast schon unangenehm dick auftragend.

Wem das hier zu viel Namedropping ist, der sollte einfach mal ein Ohr riskieren. Aber ich kann euch beruhigen.

Die Texte sind ehrlich und kritisch. So bekommen unter anderem auch die Medien ihr wohlverdientes Fett weg.

In Amerika erschien der letzte Band bereits , hier stehen noch drei aus, und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Blotch hat als Figur wirklich Potential, mal sehen, ob Hincker dazu noch weitere Geschichten einfallen.

Zwei Freunde, die zusammen die Musik spielen, die sie lieben. Zehn Mal wuchti- nis dieses Bandes ist das aber dennoch nicht.

Von Blutch ist bestimmt noch einiger guter Stoff zu erwarten. Ja, richtig gelesen. Ich bin zwar durchaus hartgesotten, was so was angeht, sehe da aber ehrlich gesagt nicht den humoristischen Aspekt.

Da ist es teilweise schon beinahe dreist, wie sich bei oben genannten Bands bedient wird. Lovecraft, zu unterhalten versteht.

Flensburg, Volksbad Releaseparty Eisenberg, Mitropa Karlsruhe, Hackerei Mit Anderson am Bass hat sich Ben einen erstklassigen Musiker mit harmonierender zweiter Gesangsstimme in die Band geholt.

Ein Zufall? Klug zitiert also. Smarte Band, smarte Platte. Nicht gut, andererseits postet kein Schwein Platten, die nix taugen. Klasse Texte, stimmiges Gesamtkonzept, und sie haben etwas, was vielen anderen Bands derzeit fehlt: Tiefe!

Live geht da noch viel mehr Live kann ich mir das schon besser vorstellen, auf Platte wirkt es leider zu gewollt. Wilhelmshaven, Kling Klang Lindau, Club Vaudeville Freiburg, Walfisch Mainz, Caveau CD-R armeritter.

Wenn die Jungs schon im Radio gespielt werden, wo bleibt dann bitte das richtige Label? Nun scheint sich die Band in Form eines Trios gefunden zu haben.

Nach dem Geknusper geht es songtechnisch dreimal in die Elektro-Punk-Richtung. Melodischer Hardcore also. Das Ganze wird auch gut umgesetzt, ich erwische mich bei sympathisierenden Kopfnicken und Fingerschnippsen.

CD-R myspace. Nicht zu sperrig, jedoch auch niemals seicht. Stets vom Wunsch beseelt, nicht beliebig oder zu cheesy zu klingen.

Mit Erfolg. Checkt die MySpace Seite, um das bandeigene Namedropping einzusehen. Jahrhundert so wichtig macht. Die Shouts klingen verzweifelt, die Metal-inspirierten Riffs sind fett und handwerklich ist alles solide umgesetzt.

Dann wird das auch auf Dauer was. Nicht nur in formaler Hinsicht ein ganz exzellenter Film, auch inhaltlich handelt es sich um eine ambivalente Verarbeitung dieses nicht gerade ruhmreichen Kapitels in der Geschichte Israels, dessen Bilder einen so schnell nicht wieder loslassen.

It was Jason! Voorhees, Jason never appeared until the sequel! Teil ansieht. Denn sein Serienkiller, der auf den real existierenden Henry Lee Lucas Bezug nimmt, der in den 70ern sein Unwesen trieb, wird recht ambivalent dargestellt.

Allerdings impliziert der Titel einen starken Bezug zu einer spirituellen Problematik, dabei geht es um viel allgemeinere moralische Fragestellungen, auch wenn eine katholische Schule in der Bronx der 60er Jahre Austragungsort dieses Duells zwischen einem Pfarrer und eine Nonne ist.

Brächten Sie es wirklich zustande, jetzt wegzugehen? Es wäre ganz aussichtslos, das können Sie ihnen offen sagen. Kennen Sie eigentlich den Untersuchungsrichter?

Und er schreibt soviel Berichte. Letzten Sonntag zum Beispiel dauerte die Sitzung bis gegen Abend. Solche langen Berichte können aber doch nicht ganz bedeutungslos sein.

Plötzlich unterbrach sie sich, legte ihre Hand auf K. In der Tür des Sitzungszimmers stand ein junger Mann, er war klein, hatte nicht ganz gerade Beine und suchte sich durch einen kurzen, schütteren, rötlichen Vollbart, in dem er die Finger fortwährend herumführte, Würde zu geben.

Der Student dagegen kümmerte sich um K. Aber ich komme gleich zurück, und dann gehe ich mit Ihnen, wenn Sie mich mitnehmen, ich gehe, wohin Sie wollen, Sie können mit mir tun, was Sie wollen, ich werde glücklich sein, wenn ich von hier für möglichst lange Zeit fort bin, am liebsten allerdings für immer.

Unwillkürlich haschte noch K. Die Frau verlockte ihn wirklich, er fand trotz allem Nachdenken keinen haltbaren Grund dafür, warum er der Verlockung nicht nachgeben sollte.

Auf welche Weise konnte sie ihn einfangen? Konnte er nicht dieses geringe Vertrauen zu sich haben? Und ihr Anerbieten einer Hilfe klang aufrichtig und war vielleicht nicht wertlos.

Und leer deshalb, weil sie K. Nachdem er auf diese Weise die Bedenken gegen die Frau beseitigt hatte, wurde ihm das leise Zwiegespräch am Fenster zu lang, er klopfte mit den Knöcheln auf das Podium und dann auch mit der Faust.

Der Student sah kurz über die Schulter der Frau hinweg nach K. Er überlegte unter Seitenblicken nach dem Studenten, wie er ihn möglichst schnell wegschaffen könnte, und es war ihm daher nicht unwillkommen, als der Student, offenbar gestört durch K.

Ja, Sie hätten sogar weggehen sollen, und zwar schon bei meinem Eintritt, und zwar schleunigst. Sie werden übrigens noch viel studieren müssen, ehe Sie Richter werden.

Ich habe es dem Untersuchungsrichter gesagt. Man hätte ihn zwischen den Verhören zumindest in seinem Zimmer halten sollen. Der Untersuchungsrichter ist manchmal unbegreiflich.

Eine gewisse Angst vor K. Das wäre mein Verderben. Lassen Sie ihn doch, o bitte, lassen Sie ihn doch. Er führt ja nur den Befehl des Untersuchungsrichters aus und trägt mich zu ihm.

Es war natürlich kein Grund, sich deshalb zu ängstigen, er erhielt die Niederlage nur deshalb, weil er den Kampf aufsuchte.

Und er stellte sich die allerlächerlichste Szene vor, die es zum Beispiel geben würde, wenn dieser klägliche Student, dieses aufgeblasene Kind, dieser krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit gefalteten Händen um Gnade bitten würde.

Aus Neugierde eilte K. Über diese Treppe trug der Student die Frau hinauf, schon sehr langsam und stöhnend, denn er war durch das bisherige Laufen geschwächt.

Die zwei waren schon verschwunden, K. Der Untersuchungsrichter würde doch nicht auf dem Dachboden sitzen und warten.

Die Holztreppe erklärte nichts, so lange man sie auch ansah. Da bemerkte K. Das war nach den bisherigen Erfahrungen K.

Nun war es K. In welcher Stellung befand sich doch K. Allerdings hatte er keine Nebeneinkünfte aus Bestechungen oder Unterschlagungen und konnte sich auch vom Diener keine Frau auf dem Arm ins Büro tragen lassen.

Darauf wollte K. Sie ist nicht mehr hier. Der Student hat sie zum Untersuchungsrichter getragen.

Heute ist doch Sonntag, und ich bin zu keiner Arbeit verpflichtet, aber nur, um mich von hier zu entfernen, schickt man mich mit einer jedenfalls unnützen Meldung weg.

Wäre ich nicht so abhängig, ich hätte den Studenten schon längst hier an der Wand zerdrückt. Hier neben dem Anschlagzettel.

Davon träume ich immer. Bisher war es aber nur Traum. Sie hat sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, er läuft allen Weibern nach.

In diesem Hause allein ist er schon aus fünf Wohnungen, in die er sich eingeschlichen hat, hinausgeworfen worden. Meine Frau ist allerdings die Schönste im ganzen Haus, und gerade ich darf mich nicht wehren.

Aber ich darf es nicht, und andere machen mir den Gefallen nicht, denn alle fürchten seine Macht. Nur ein Mann wie Sie könnte es tun.

Dann sah er K. Wollen Sie mitkommen? Es wird sich niemand um Sie kümmern. Beim Eintritt wäre er fast hingefallen, denn hinter der Tür war noch eine Stufe.

Es waren, wahrscheinlich weil Sonntag war, nur wenig Leute auf dem Gang. Sie machten einen sehr bescheidenen Eindruck. Alle waren vernachlässigt angezogen, obwohl die meisten nach dem Gesichtsausdruck, der Haltung, der Barttracht und vielen, kaum sicherzustellenden kleinen Einzelheiten den höheren Klassen angehörten.

Da keine Kleiderhaken vorhanden waren, hatten sie die Hüte, wahrscheinlich einer dem Beispiel des anderen folgend, unter die Bank gestellt.

Antworten Sie doch. Offenbar hatte er diesen Anfang gewählt, um ganz genau auf die Fragestellung zu antworten, fand aber jetzt die Fortsetzung nicht.

Halten Sie denn das für nötig? Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, trotzdem schrie der Mann auf, als habe K.

Dieses lächerliche Schreien machte ihn K. Hinter ihnen sammelten sich jetzt fast alle Wartenden um den Mann, der schon zu schreien aufgehört hatte, und schienen ihn über den Zwischenfall genau auszufragen.

Der Wächter, der wegen des Schreiens gekommen war, fragte nach dem Vorgefallenen. Der Gerichtsdiener suchte ihn mit einigen Worten zu beruhigen, aber der Wächter erklärte, doch noch selbst nachsehen zu müssen, salutierte und ging weiter mit sehr eiligen, aber sehr kurzen, wahrscheinlich durch Gicht abgemessenen Schritten.

Er verständigte sich mit dem Gerichtsdiener darüber, ob das der richtige Weg sei, der Gerichtsdiener nickte, und K.

Er wartete also öfters auf den Gerichtsdiener, aber dieser blieb gleich wieder zurück. Wenn Sie nicht allein zurückgehen wollen, so gehen Sie noch ein Stückchen mit mir oder warten Sie hier, bis ich meine Meldung erledigt habe, dann will ich ja gern mit Ihnen wieder zurückgehen.

Ein Mädchen, das wohl durch K. Und in der Türöffnung stand der Mann, den K. Er hatte nun ihr Gesicht nahe vor sich, es hatte den strengen Ausdruck, wie ihn manche Frauen gerade in ihrer schönsten Jugend haben.

Sie sind zum erstenmal hier? Wenn Sie zum zweiten— oder drittenmal herkommen, werden Sie das Drückende hier kaum mehr spüren.

Fühlen Sie sich schon besser? Das Mädchen merkte es gleich, nahm, um K. Dann aber konnte er sich nicht aufrecht halten. Er erinnerte sich an den Gerichtsdiener, der ihn trotz allem leicht hinausführen könnte, aber der schien schon längst weg zu sein, K.

Ich bin doch auch Beamter und an Büroluft gewöhnt, aber hier scheint es doch zu arg, Sie sagen es selbst.

Wollen Sie also die Freundlichkeit haben, mich ein wenig zu führen, ich habe nämlich Schwindel, und es wird mir schlecht, wenn ich allein aufstehe.

Aber der Mann folgte der Aufforderung nicht, sondern hielt die Hände ruhig in den Hosentaschen und lachte laut.

Dem Herrn ist nur hier nicht wohl, nicht im allgemeinen. Er gibt den wartenden Parteien alle Auskunft, die sie brauchen, und da unser Gerichtswesen in der Bevölkerung nicht sehr bekannt ist, werden viele Auskünfte verlangt.

Das ist aber nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter Vorzug ist die elegante Kleidung. Wir anderen sind, wie Sie gleich an mir sehen können, leider sehr schlecht und altmodisch angezogen; es hat auch nicht viel Sinn, für die Kleidung etwas zu verwenden, da wir fast unaufhörlich in den Kanzleien sind, wir schlafen ja auch hier.

Aber, wie gesagt, für den Auskunftgeber hielten wir einmal schöne Kleidung für nötig. Da sie aber von unserer Verwaltung, die in dieser Hinsicht etwas sonderbar ist, nicht erhältlich war, machten wir eine Sammlung — auch Parteien steuerten bei — und wir kauften ihm dieses schöne Kleid und noch andere.

Alles wäre jetzt vorbereitet, einen guten Eindruck zu machen, aber durch sein Lachen verdirbt er es wieder und erschreckt die Leute.

Sehen Sie nur, wie er, offenbar mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt, dasitzt. Aber plötzlich fühlte er die Hand des Auskunftgebers an einem Arm und die Hand des Mädchens am anderen.

Er hat kein hartes Herz. Er ist nicht verpflichtet, kranke Parteien hinauszuführen, und tut es doch, wie Sie sehen. Vielleicht ist niemand von uns hartherzig, wir wollten vielleicht alle gern helfen, aber als Gerichtsbeamte bekommen wir leicht den Anschein, als ob wir hartherzig wären und niemandem helfen wollten.

Ich leide geradezu darunter. Aber der Angeklagte schien nichts davon zu bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, der über ihn hinwegsah, und suchte nur seine Anwesenheit zu entschuldigen.

Ich bin aber doch gekommen, ich dachte, ich könnte doch hier warten, es ist Sonntag, ich habe ja Zeit und hier störe ich nicht. Wenn man Leute gesehen hat, die ihre Pflicht schändlich vernachlässigten, lernt man es, mit Leuten, wie Sie sind, Geduld zu haben.

Setzen Sie sich. Er war wie seekrank. Er glaubte auf einem Schiff zu sein, das sich in schwerem Seegang befand.

Es war ihm, als stürze das Wasser gegen die Holzwände, als komme aus der Tiefe des Ganges ein Brausen her, wie von überschlagendem Wasser, als schaukle der Gang in der Quere und als würden die wartenden Parteien zu beiden Seiten gesenkt und gehoben.

Desto unbegreiflicher war die Ruhe des Mädchens und des Mannes, die ihn führten. Ihm war, als wären alle seine Kräfte mit einemmal zurückgekehrt, um einen Vorgeschmack der Freiheit zu gewinnen, trat er gleich auf eine Treppenstufe und verabschiedete sich von dort aus von seinen Begleitern, die sich zu ihm hinabbeugten.

Sie konnten kaum antworten, und das Mädchen wäre vielleicht abgestürzt, wenn nicht K. Solche Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter Gesundheitszustand noch nie bereitet.

Er lehnte den Gedanken nicht ganz ab, bei nächster Gelegenheit zu einem Arzt zu gehen, jedenfalls aber wollte er — darin konnte er sich selbst beraten — alle künftigen Sonntagvormittage besser als diesen verwenden.

In der nächsten Zeit war es K. Er kam gleich nach dem Büro nach Hause, blieb in seinem Zimmer, ohne das Licht anzudrehen, auf dem Kanapee sitzen und beschäftigte sich mit nichts anderem, als das Vorzimmer zu beobachten.

Des Morgens stand er um eine Stunde früher auf als sonst, um vielleicht Fräulein Bürstner allein treffen zu können, wenn sie ins Büro ging.

Aber keiner dieser Versuche gelang. Die Briefe kamen nicht zurück, aber es erfolgte auch keine Antwort. Dagegen gab es Sonntag ein Zeichen, dessen Deutlichkeit genügend war.

Gleich früh bemerkte K. Stundenlang sah man sie durch das Vorzimmer schlürfen. Als Frau Grubach K.

Selbst diese strengen Fragen K. Ich habe ja nicht im entferntesten daran gedacht, Sie oder irgend jemand zu kränken.

Sie kennen mich doch schon lange genug, Herr K. Sie wissen gar nicht, wie ich die letzten Tage gelitten habe! Ich sollte meine Mieter verleumden!

Und Sie, Herr K. Und sagten, ich solle Ihnen kündigen! Ihnen kündigen! Das kann auch alten Freunden einmal geschehen. Ich habe ja über das Fräulein nichts anderes gesagt, als was ich mit eigenen Augen gesehen habe.

Er begnügte sich damit, den Kaffee zu trinken und Frau Grubach ihre Überflüssigkeit fühlen zu lassen. Ich wundere mich über Fräulein Bürstner.

Er nimmt nicht viel Rücksicht. Sie scheinen mich wohl für überempfindlich zu halten, weil ich diese Wanderungen des Fräulein Montag — jetzt geht sie wieder zurück — nicht vertragen kann.

Wenn Sie wollen, tue ich es sofort. Er fing an, im Zimmer vom Fenster zur Tür auf und ab zu gehen und nahm dadurch Frau Grubach die Möglichkeit, sich zu entfernen, was sie sonst wahrscheinlich getan hätte.

Gerade war K. Es war ein sehr langes, aber schmales, einfenstriges Zimmer. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder auf, denn sie hatte ihr Handtäschchen auf dem Fensterbrett liegengelassen und ging es holen; sie schleifte durch das ganze Zimmer.

Sie wollte selbst kommen, aber sie fühlt sich heute ein wenig unwohl. Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören. Sie hätte ihnen auch nichts anderes sagen können, als ich Ihnen sagen werde.

Glauben Sie nicht auch? Im allgemeinen werden doch Aussprachen weder bewilligt, noch geschieht das Gegenteil. Jetzt, nach Ihrer Bemerkung, kann ich ja offen reden.

Sie haben meine Freundin schriftlich oder mündlich um eine Unterredung gebeten. Ich bot mich an, diese Aufgabe zu übernehmen, nach einigem Zögern gab meine Freundin mir nach.

Ich hoffe, nun aber auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben; denn selbst die kleinste Unsicherheit in der geringfügigsten Sache ist doch immer quälend, und wenn man sie, wie in diesem Falle, leicht beseitigen kann, so soll es doch besser sofort geschehen.

Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Er machte eine leichte Verbeugung, die auch K.

Er war sehr gewandt in seinen Bewegungen. Trotzdem schien Fräulein Montag K. Sie sollte sich täuschen, K. Hierbei zog er absichtlich gar nicht in Berechnung, was er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner erfahren hatte.

Die Gelegenheit schien günstig, K. Da sich nichts rührte, klopfte er nochmals, aber es erfolgte noch immer keine Antwort. Schlief sie?

Oder war sie wirklich unwohl? Im Zimmer war niemand. Es erinnerte übrigens kaum mehr an das Zimmer, wie es K. An der Wand waren nun zwei Betten hintereinander aufgestellt, drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen.

Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Aber auf K. Er blieb erstaunt stehen und horchte noch einmal auf, um festzustellen, ob er sich nicht irrte — es wurde ein Weilchen still, dann waren es aber doch wieder Seufzer.

Es war, wie er richtig vermutet hatte, eine Rumpelkammer. Unbrauchbare, alte Drucksorten, umgeworfene leere irdene Tintenflaschen lagen hinter der Schwelle.

In der Kammer selbst aber standen drei Männer, gebückt in dem niedrigen Raum. Eine auf einem Regal festgemachte Kerze gab ihnen Licht.

Er antwortete nicht. Wir sollen geprügelt werden, weil du dich beim Untersuchungsrichter über uns beklagt hast. Und einwandfrei habt ihr euch ja nicht benommen.

Sonst wäre uns nichts geschehen, selbst wenn man erfahren hätte, was wir getan haben. Kann man das Gerechtigkeit nennen?

Und jetzt, Herr, ist alles verloren, unsere Laufbahn beendet, wir werden noch viel untergeordnetere Arbeiten leisten müssen, als es der Wachdienst ist, und überdies bekommen wir jetzt diese schrecklich schmerzhaften Prügel.

Und zu K. Sieh an, wie fett er ist — die ersten Rutenstreiche werden überhaupt im Fett verlorengehen.

Er hat die Gewohnheit, allen Verhafteten das Frühstück aufzuessen. Hat er nicht auch dein Frühstück aufgegessen? Nun, ich sagte es ja.

Aber ein Mann mit einem solchen Bauch kann nie und nimmermehr Prügler werden, das ist ganz ausgeschlossen. Nein, nein! Ich könnte einfach die Tür hier zuschlagen, nichts weiter sehen und hören wollen und nach Hause gehen.

Ich halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig ist die Organisation, schuldig sind die hohen Beamten. Ich bin zum Prügeln angestellt, also prügle ich.

Willem ist älter als ich, in jeder Hinsicht weniger empfindlich, auch hat er schon einmal vor ein paar Jahren eine leichte Prügelstrafe bekommen, ich aber bin noch nicht entehrt und bin doch zu meiner Handlungsweise nur durch Willem gebracht worden, der im Guten und Schlechten mein Lehrer ist.

Unten vor der Bank wartet meine arme Braut auf den Ausgang, ich schäme mich ja so erbärmlich. Und schon erschien in der Ferne ein Diener und ein paar Schritte hinter ihm ein zweiter.

Das Schreien hatte vollständig aufgehört. Als er nach einem Weilchen wieder in den Korridor sah, waren sie schon weg.

Es war ein kleiner viereckiger Hof, in den er hinuntersah, ringsherum waren Büroräume untergebracht, alle Fenster waren jetzt schon dunkel, nur die obersten fingen einen Widerschein des Mondes auf.

Wenn die ganze unterste Beamtenschaft Gesindel war, warum hätte gerade der Prügler, der das unmenschlichste Amt hatte, eine Ausnahme machen sollen, K.

Aber in dem Augenblick, wo Franz zu schreien angefangen hatte, war natürlich alles zu Ende. Diese Aufopferung konnte wirklich niemand von K.

Wenn er das zu tun beabsichtigt hätte, so wäre es ja fast einfacher gewesen, K. Allerdings konnten hier auch besondere Bestimmungen gelten.

Jedenfalls hatte K. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er ein wenig stehen und horchte. Es war ganz still. Der Mann konnte die Wächter totgeprügelt haben, sie waren ja ganz in seine Macht gegeben.

Als er die Freitreppe der Bank hinunterging, beobachtete er sorgfältig alle Passanten, aber selbst in der weiteren Umgebung war kein Mädchen zu sehen, das auf jemanden gewartet hätte.

Auch noch am nächsten Tage kamen K. Als er auf dem Nachhausewege wieder an der Rumpelkammer vorbeikam, öffnete er sie wie aus Gewohnheit.

Alles war unverändert, so wie er es am Abend vorher beim Öffnen der Tür gefunden hatte. Fast weinend lief er zu den Dienern, die ruhig an den Kopiermaschinen arbeiteten und erstaunt in ihrer Arbeit innehielten.

Eines Nachmittags — K. Der Onkel befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen Gedanken verfolgt, bei seinem immer nur eintägigen Aufenthalt in der Hauptstadt müsse er alles erledigen können, was er sich vorgenommen hatte, und dürfte überdies auch kein gelegentlich sich darbietendes Gespräch oder Geschäft oder Vergnügen sich entgehen lassen.

Ist es wahr, kann es denn wahr sein? Soll ich deine letzten Worte als schlimmes Zeichen auffassen? Heute habe ich den Brief bekommen und bin natürlich sofort hergefahren.

Aus keinem anderen Grund, aber es scheint ein genügender Grund zu sein. Ich kann dir die Briefstelle, die dich betrifft, vorlesen.

Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden. Ich hatte vergessen, es Euch damals zu schreiben, erst jetzt, da Ihr mich fragt, erinnere ich mich daran.

Aber was Josef betrifft, wollte ich Euch noch etwas sagen. Wie erwähnt, wurde ich in der Bank nicht zu ihm vorgelassen, weil er gerade mit einem Herrn verhandelte.

Nachdem ich eine Zeitlang ruhig gewartet hatte, fragte ich einen Diener, ob die Verhandlung noch lange dauern werde. Ich legte diesen Reden natürlich nicht viel Bedeutung bei, suchte auch den einfältigen Diener zu beruhigen, verbot ihm, anderen gegenüber davon zu sprechen, und halte das Ganze für ein Geschwätz.

Sollte es aber nicht nötig sein, was ja das wahrscheinlichste ist, so wird es wenigstens Deiner Tochter bald Gelegenheit geben, Dich zu umarmen, was sie freuen würde.

Wie kann es denn wahr sein? Du warst bisher unsere Ehre, du darfst nicht unsere Schande werden. Sag mir nur schnell, worum es sich handelt, damit ich dir helfen kann.

Es handelt sich natürlich um die Bank? Das ist mir unangenehm. Wir wollen lieber weggehen. Ich werde dir dann alle Fragen, so gut es geht, beantworten.

Der Onkel, der sich in K. Am besten wäre es jedenfalls, wenn du dir jetzt einen kleinen Urlaub nimmst und zu uns aufs Land kommst.

Du bist auch ein wenig abgemagert, jetzt merke ich es. Josef, nimm dich doch zusammen. Deine Gleichgültigkeit bringt mich um den Verstand.

Überdies bin ich hier zwar mehr verfolgt, kann aber auch selbst die Sache mehr betreiben. Willst du es aber mit aller Kraft selbst betreiben, so ist es natürlich weit besser.

Verschiedene wichtige Verbindungen mit Persönlichkeiten, die sich hier vielleicht besser auskennen, haben sich von selbst gelockert.

Selbst merkt man es eigentlich erst bei solchen Gelegenheiten. Aber das ist gleichgültig, das Wichtigste ist jetzt, keine Zeit zu verlieren.

Das ist aber merkwürdig. Er hat doch als Verteidiger und Armenadvokat einen bedeutenden Ruf. Es war nicht sehr erfreulich, als Angeklagter zu einem Armenadvokaten zu fahren.

Und nun erzähle mir, damit ich über die Sache genau unterrichtet bin, alles, was bisher geschehen ist. Während er erzählte, sah er aus dem Fenster und beobachtete, wie sie sich gerade jener Vorstadt näherten, in der die Gerichtskanzleien waren, er machte den Onkel darauf aufmerksam, der aber das Zusammentreffen nicht besonders auffallend fand.

Der Wagen hielt vor einem dunklen Haus. Huld nimmt es mir aber nicht übel. Der Onkel und K. Wieder erschienen die Augen, man konnte sie jetzt fast für traurig halten, vielleicht war das aber auch nur eine Täuschung, hervorgerufen durch die offene Gasflamme, die nahe über den Köpfen stark zischend brannte, aber wenig Licht gab.

Sie sagen, er ist krank? Die Tür war wirklich geöffnet worden, ein junges Mädchen — K. Es ist ein Anfall deines Herzleidens und wird vorübergehen wie die früheren.

Ich atme schwer, schlafe gar nicht und verliere täglich an Kraft. Hast du übrigens die richtige Pflege? Es ist auch so traurig hier, so dunkel.

Es ist schon lange her, seit ich zum letztenmal hier war, damals schien es mir freundlicher. Auch dein kleines Fräulein hier scheint nicht sehr lustig, oder sie verstellt sich.

Mir ist es nicht traurig. Bitte, gehen Sie jetzt! Hält es mein Herz nicht aus, so wird es doch wenigstens hier eine würdige Gelegenheit finden, gänzlich zu versagen.

Aber das war unmöglich, alles, was vorhergegangen war, sprach dagegen. Worüber wollten Sie denn mit mir sprechen? Das ist doch nichts Merkwürdiges.

Natürlich bin ich jetzt infolge meiner Krankheit ein wenig behindert, aber ich bekomme trotzdem Besuch von guten Freunden vom Gericht und erfahre doch einiges.

Erfahre vielleicht mehr als manche, die in bester Gesundheit den ganzen Tag bei Gericht verbringen.

So habe ich zum Beispiel gerade jetzt einen lieben Besuch. Er sah unsicher herum; das Licht der kleinen Kerze drang bis zur gegenüberliegenden Wand bei weitem nicht.

Und wirklich begann sich dort in der Ecke etwas zu rühren. Im Licht der Kerze, die der Onkel jetzt hochhielt, sah man dort, bei einem kleinen Tischchen, einen älteren Herrn sitzen.

Das konnte man ihm nun aber nicht mehr zugestehen. Jedenfalls will ich nicht die Gelegenheit vorübergehen lassen, einen Freund meines Freundes kennenzulernen.

Wenn er sich auch vielleicht täuschte, so hätte sich doch der Kanzleidirektor den Versammlungsteilnehmern in der ersten Reihe, den alten Herren mit den schütteren Bärten, vorzüglich eingefügt.

Kaum war er ins Vorzimmer getreten und wollte sich im Dunkel zurechtfinden, als sich auf die Hand, mit der er die Tür noch festhielt, eine kleine Hand legte, viel kleiner als K.

Es war die Pflegerin, die hier gewartet hatte. Noch als er sich gesetzt hatte, sah sich K. Es war doch merkwürdig.

Deshalb schwieg K. Da er sich an das Dunkel im Zimmer schon gewöhnt hatte, konnte er verschiedene Einzelheiten der Einrichtung unterscheiden.

Das Bild stammt aus seiner Jugend, er kann aber niemals dem Bilde auch nur ähnlich gewesen sein, denn er ist fast winzig klein.

Trotzdem hat er sich auf dem Bild so in die Länge ziehen lassen, denn er ist unsinnig eitel, wie alle hier.

Aber er sitzt doch auf einem Thronsessel. Machen Sie doch bei nächster Gelegenheit das Geständnis.

Erst dann ist die Möglichkeit zu entschlüpfen gegeben, erst dann. Jedoch selbst das ist ohne fremde Hilfe nicht möglich, wegen dieser Hilfe aber müssen Sie sich nicht ängstigen, die will ich Ihnen selbst leisten.

Dann hing sie sich mit beiden Händen an seinen Hals, lehnte sich zurück und sah ihn lange an. Ich werbe Helferinnen, dachte er fast verwundert, zuerst Fräulein Bürstner, dann die Frau des Gerichtsdieners und endlich diese kleine Pflegerin, die ein unbegreifliches Bedürfnis nach mir zu haben scheint.

Aber Sie wollen ja meine Hilfe gar nicht, es liegt Ihnen nichts daran, Sie sind eigensinnig und lassen sich nicht überzeugen.

Es war eine Momentphotographie, Elsa war nach einem Wirbeltanz aufgenommen, wie sie ihn in dem Weinlokal gern tanzte, ihr Rock flog noch im Faltenwurf der Drehung um sie her, die Hände hatte sie auf die festen Hüften gelegt und sah mit straffem Hals lachend zur Seite; wem ihr Lachen galt, konnte man aus dem Bild nicht erkennen.

Würde sie sich aber für Sie opfern können? Auch habe ich bisher weder das eine noch das andere von ihr verlangt.

Ja, ich habe noch nicht einmal das Bild so genau angesehen wie Sie. Sie würde mich nicht zur Nachgiebigkeit zu überreden suchen.

Hat sie irgendeinen körperlichen Fehler? Du hast deiner Sache, die auf gutem Wege war, schrecklich geschadet. Verkriechst dich mit einem kleinen, schmutzigen Ding, das überdies offensichtlich die Geliebte des Advokaten ist, und bleibst stundenlang weg.

Suchst nicht einmal einen Vorwand, verheimlichst nichts, nein, bist ganz offen, läufst zu ihr und bleibst bei ihr.

Statt dessen bleibst du fort. Wir sind minutenlang schweigend dagesessen und haben gehorcht, ob du nicht doch endlich kämest. Alles vergebens.

Endlich steht der Kanzleidirektor, der viel länger geblieben ist, als er ursprünglich wollte, auf, verabschiedet sich, bedauert mich sichtlich, ohne mir helfen zu können, wartet in unbegreiflicher Liebenswürdigkeit noch eine Zeitlang in der Tür, dann geht er.

Auf den kranken Advokaten hat alles noch stärker eingewirkt, er konnte, der gute Mann, gar nicht sprechen, als ich mich von ihm verabschiedete.

Du hast wahrscheinlich zu seinem vollständigen Zusammenbrechen beigetragen und beschleunigst so den Tod eines Mannes, auf den du angewiesen bist.

Öfters schon hatte er überlegt, ob es nicht gut wäre, eine Verteidigungsschrift auszuarbeiten und bei Gericht einzureichen.

Er wollte darin eine kurze Lebensbeschreibung vorlegen und bei jedem irgendwie wichtigeren Ereignis erklären, aus welchen Gründen er so gehandelt hatte, ob diese Handlungsweise nach seinem gegenwärtigen Urteil zu verwerfen oder zu billigen war und welche Gründe er für dieses oder jenes anführen konnte.

Vor allem hatte er ihn fast gar nicht ausgefragt. Und hier war doch so viel zu fragen. Fragen war die Hauptsache. Hier und da gab er K.

Ebenso nutzlose wie langweilige Reden, die K. Nachdem der Advokat ihn genügend gedemütigt zu haben glaubte, fing er gewöhnlich an, ihn wieder ein wenig aufzumuntern.

Er habe schon, erzählte er dann, viele ähnliche Prozesse ganz oder teilweise gewonnen. Ein Verzeichnis dieser Prozesse habe er hier in der Schublade — hierbei klopfte er an irgendeine Lade des Tisches —, die Schriften könne er leider nicht zeigen, da es sich um Amtsgeheimnisse handle.

Er habe natürlich sofort zu arbeiten begonnen, und die erste Eingabe sei schon fast fertiggestellt. Sie sei sehr wichtig, weil der erste Eindruck, den die Verteidigung mache, oft die ganze Richtung des Verfahrens bestimme.

Leider, darauf müsse er K. Leider sei aber auch dies meistens nicht richtig, die erste Eingabe werde gewöhnlich verlegt oder gehe gänzlich verloren, und selbst wenn sie bis zum Ende erhalten bleibt, werde sie, wie der Advokat allerdings nur gerüchtweise erfahren hat, kaum gelesen.

Das alles sei bedauerlich, aber nicht ganz ohne Berechtigung. Wirklich zutreffende und beweisführende Eingaben kann man erst später ausarbeiten, wenn im Laufe der Einvernahmen des Angeklagten die einzelnen Anklagepunkte und ihre Begründung deutlicher hervortreten oder erraten werden können.

Unter diesen Verhältnissen ist natürlich die Verteidigung in einer sehr ungünstigen und schwierigen Lage. Aber auch das ist beabsichtigt.

Die Verteidigung ist nämlich durch das Gesetz nicht eigentlich gestattet, sondern nur geduldet, und selbst darüber, ob aus der betreffenden Gesetzesstelle wenigstens Duldung herausgelesen werden soll, besteht Streit.

Es gibt daher strenggenommen gar keine vom Gericht anerkannten Advokaten, alle, die vor diesem Gericht als Advokaten auftreten, sind im Grunde nur Winkeladvokaten.

Das wirkt natürlich auf den ganzen Stand sehr entwürdigend ein, und wenn K. Er werde vor der Gesellschaft, die dort beisammen sei, vermutlich erschrecken.

Schon die ihnen zugewiesene enge, niedrige Kammer zeige die Verachtung, die das Gericht für diese Leute hat.

Das Advokatenzimmer liegt auf dem zweiten Dachboden; sinkt also einer ein, so hängt das Bein in den ersten Dachboden hinunter, und zwar gerade in den Gang, wo die Parteien warten.

Es ist nicht zuviel gesagt, wenn man in Advokatenkreisen solche Verhältnisse schändlich nennt. Beschwerden an die Verwaltung haben nicht den geringsten Erfolg, wohl aber ist es den Advokaten auf das strengste verboten, irgend etwas in dem Zimmer auf eigene Kosten ändern zu lassen.

Aber auch diese Behandlung der Advokaten hat ihre Begründung. Man will die Verteidigung möglichst ausschalten, alles soll auf den Angeklagten selbst gestellt sein.

Im Gegenteil, bei keinem anderen Gericht sind sie so notwendig wie bei diesem. Das Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.

Hier greift nun die Verteidigung ein. Bei den Verhören dürfen im allgemeinen Verteidiger nicht anwesend sein, sie müssen daher nach den Verhören, und zwar möglichst noch an der Tür des Untersuchungszimmers, den Angeklagten über das Verhör ausforschen und diesen oft schon sehr verwischten Berichten das für die Verteidigung Taugliche entnehmen.

Aber das Wichtigste ist dies nicht, denn viel kann man auf diese Weise nicht erfahren, wenn natürlich auch hier wie überall ein tüchtiger Mann mehr erfährt als andere.

Das Wichtigste bleiben trotzdem die persönlichen Beziehungen des Advokaten, in ihnen liegt der Hauptwert der Verteidigung. Nun habe ja wohl K.

Hier nun drängt sich die Mehrzahl der Advokaten ein, hier wird bestochen und ausgehorcht, ja es kamen, wenigstens in früherer Zeit, sogar Fälle von Aktendiebstählen vor.

Wirklichen Wert aber haben nur ehrliche persönliche Beziehungen, und zwar mit höheren Beamten, womit natürlich nur höhere Beamten der unteren Grade gemeint sind.

Das können natürlich nur wenige Advokaten, und hier sei die Wahl K. Nur noch vielleicht ein oder zwei Advokaten könnten sich mit ähnlichen Beziehungen ausweisen wie Dr.

Diese kümmern sich allerdings um die Gesellschaft im Advokatenzimmer nicht und haben auch nichts mit ihr zu tun. Um so enger sei aber die Verbindung mit den Gerichtsbeamten.

Huld zu Gericht gehe, in den Vorzimmern der Untersuchungsrichter auf ihr zufälliges Erscheinen warte und je nach ihrer Laune einen meist nur scheinbaren Erfolg erziele oder auch nicht einmal diesen.

Nein, K. Hier mache sich eben der Nachteil einer Gerichtsorganisation geltend, die selbst in ihren Anfängen das geheime Gericht festsetzt.

Dann kommen sie zum Advokaten um Rat, und hinter ihnen trägt ein Diener die Akten, die sonst so geheim sind. An diesem Fenster hätte man manche Herren, von denen man es am wenigsten erwarten würde, antreffen können, wie sie geradezu trostlos auf die Gasse hinaussahen, während der Advokat an seinem Tisch die Akten studierte, um ihnen einen guten Rat geben zu können.

Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, man dürfe ihnen nicht Unrecht tun und ihre Stellung nicht für leicht ansehen.

Die Rangordnung und Steigerung des Gerichtes sei unendlich und selbst für den Eingeweihten nicht absehbar.

Auch in dieser Richtung also können sie von der Verteidigung manches Wertvolle erfahren. Wundere sich K. Alle Beamten seien gereizt, selbst wenn sie ruhig scheinen.

Natürlich haben die kleinen Advokaten besonders viel darunter zu leiden. Man erzählt zum Beispiel folgende Geschichte, die sehr den Anschein der Wahrheit hat.

Die Advokaten sammelten sich unten auf dem Treppenabsatz und berieten, was sie tun sollten; einerseits haben sie keinen eigentlichen Anspruch darauf, eingelassen zu werden, können daher rechtlich gegen den Beamten kaum etwas unternehmen und müssen sich, wie schon erwähnt, auch hüten, die Beamtenschaft gegen sich aufzubringen.

Andererseits aber ist jeder nicht bei Gericht verbrachte Tag für sie verloren, und es lag ihnen also viel daran einzudringen.

Das dauerte etwa eine Stunde, dann wurde der alte Herr, er war ja auch von der Nachtarbeit schon erschöpft, wirklich müde und ging in seine Kanzlei zurück.

Die unten wollten es erst gar nicht glauben und schickten zuerst einen aus, der hinter der Tür nachsehen sollte, ob dort wirklich leer war.

Dann erst zogen sie ein und wagten wahrscheinlich nicht einmal zu murren. Das einzig Richtige sei es, sich mit den vorhandenen Verhältnissen abzufinden.

Nur keine Aufmerksamkeit erregen! Sich ruhig verhalten, selbst wenn es einem noch so sehr gegen den Sinn geht! Man überlasse doch die Arbeit dem Advokaten, statt sie zu stören.

Vorwürfe nützen ja nicht viel, besonders wenn man ihre Ursachen in ihrer ganzen Bedeutung nicht begreiflich machen kann, aber gesagt müsse es doch werden, wieviel K.

Selbst flüchtige Erwähnungen des Prozesses überhöre er mit deutlicher Absicht. In manchem seien ja die Beamten wie Kinder. Oft können sie durch Harmlosigkeiten, unter die allerdings K.

Dann aber einmal, überraschenderweise ohne besonderen Grund, lassen sie sich durch einen kleinen Scherz, den man nur deshalb wagt, weil alles aussichtslos scheint, zum Lachen bringen und sind versöhnt.

Es sei eben gleichzeitig schwer und leicht, sich mit ihnen zu verhalten, Grundsätze dafür gibt es kaum.

Es kommen allerdings trübe Stunden, wie sie ja jeder hat, wo man glaubt, nicht das geringste erzielt zu haben, wo es einem scheint, als hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten Prozesse ein gutes Ende genommen, wie es auch ohne Mithilfe geschehen wäre, während alle anderen verlorengegangen sind, trotz allem Nebenherlaufen, aller Mühe, allen kleinen, scheinbaren Erfolgen, über die man solche Freude hatte.

Auch das ist ja eine Art Selbstvertrauen, aber es ist das einzige, das dann übrigbleibt. Das ist wohl das Ärgste, das einem Advokaten geschehen kann.

Wie könnte er sich überhaupt, wenn er einmal Hilfe in Anspruch genommen hat, allein noch erhalten?

Nun sind ja solche Fälle glücklicherweise Ausnahmen, und selbst wenn K. Mit verschiedenem Erfolg, wie offen zugestanden werden soll.

Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten nicht zu verraten, durch die K. Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, nur dürfe man daraus keine besonderen Schlüsse ziehen, da alle Vorverhandlungen ähnlich beginnen und durchaus erst die weitere Entwicklung den Wert dieser Vorverhandlungen zeigt.

Jedenfalls sei noch nichts verloren, und wenn es noch gelingen sollte, den Kanzleidirektor trotz allem zu gewinnen — es sei schon verschiedenes zu diesem Zweck eingeleitet —, dann sei das Ganze — wie die Chirurgen sagen — eine reine Wunde, und man könne getrost das Folgende erwarten.

In solchen und ähnlichen Reden war der Advokat unerschöpflich. Sie wiederholten sich bei jedem Besuch.

Immer gab es Fortschritte, niemals aber konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden. Bemerkte K. Das hatte er aber leider versäumt, und diese Versäumnis werde auch noch weitere Nachteile bringen, nicht nur zeitliche.

Dann stand sie hinter K. Es herrschte völliges Schweigen. Der Advokat trank. War es Trost oder Verzweiflung, was der Advokat erreichen wollte?

Verdächtig aber blieben die unaufhörlich hervorgehobenen persönlichen Beziehungen zu den Beamten. Benützten sie vielleicht den Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige Wendungen zu erzielen?

Verhielt es sich aber wirklich so, in welcher Weise würden sie bei K. Es konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden.

War er müde, dann war es schlimm. Zu übertriebener Sorge war allerdings vorläufig kein Grund. Vor allem war es, wenn etwas erreicht werden sollte, notwendig, jeden Gedanken an eine mögliche Schuld von vornherein abzulehnen.

Es gab keine Schuld. Zu diesem Zwecke durfte man allerdings nicht mit Gedanken an irgendeine Schuld spielen, sondern den Gedanken an den eigenen Vorteil möglichst festhalten.

Von diesem Gesichtspunkt aus war es auch unvermeidlich, dem Advokaten die Vertretung sehr bald, am besten noch an diesem Abend, zu entziehen.

Es war zwar nach seinen Erzählungen etwas Unerhörtes und wahrscheinlich sehr Beleidigendes, aber K. Wenn sich aber auch K.

Es war für K. Nur nicht auf halbem Wege stehenbleiben, das war nicht nur in Geschäften, sondern immer und überall das Unsinnigste.

Die Eingabe bedeutete freilich eine fast endlose Arbeit. Und wie traurig war eine solche Arbeit überdies.

Sie war vielleicht geeignet, einmal nach der Pensionierung den kindisch gewordenen Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage hinzubringen.

Aber jetzt, wo K. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast unwillkürlich, nur um dem ein Ende zu machen, tastete er mit dem Finger nach dem Knopf der elektrischen Glocke, die ins Vorzimmer führte.

Während er ihn niederdrückte, blickte er zur Uhr auf. Es war elf Uhr, zwei Stunden, eine lange, kostbare Zeit, hatte er verträumt und war natürlich noch matter als vorher.

Es waren gerade sehr wichtige Kundschaften der Bank, die man eigentlich auf keinen Fall hätte warten lassen sollen. Müde von dem Vorhergegangenen und müde das Folgende erwartend, stand K.

Es war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K. Er bedauerte, K. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und Tabellen aus allen Taschen, breitete sie vor K.

Als er nun verstummte, glaubte K. Er neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann mit dem Bleistift langsam über den Papieren hin— und herzufahren, hier und da hielt er inne und starrte eine Ziffer an.

Der Fabrikant vermutete Einwände, vielleicht waren die Ziffern wirklich nicht feststehend, vielleicht waren sie nicht das Entscheidende, jedenfalls bedeckte der Fabrikant die Papiere mit der Hand und begann von neuem, ganz nahe an K.

Er blickte sogar nur schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete und dort, nicht ganz deutlich, etwa wie hinter einem Gazeschleier, der Direktor-Stellvertreter erschien.

Es war unnütze Furcht, die Herren trafen einander, reichten einander die Hände und gingen gemeinsam auf K. Als dann die beiden sich an den Schreibtisch lehnten und der Fabrikant sich daran machte, nun den Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es K.

Langsam suchte er mit vorsichtig aufwärts gedrehten Augen zu erfahren, was sich oben ereignete, nahm vom Schreibtisch, ohne hinzusehen, eines der Papiere, legte es auf die flache Hand und hob es allmählich, während er selbst aufstand, zu den Herren hinauf.

Der Direktor-Stellvertreter, der sich an dem Gespräch mit aller Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K.

Die Sache verlangt ruhige Überlegung. Er aber scheint heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer schon stundenlang auf ihn.

In der Tür drehte sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch nicht, sondern werde natürlich dem Herrn Prokuristen über den Erfolg der Besprechung berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine Mitteilung zu machen.

Endlich war K. Er ging zum Fenster, setzte sich auf die Brüstung, hielt sich mit der Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus.

Der Schnee fiel noch immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. Da aber niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich mit kaltem Wasser und kehrte mit freierem Kopf zu seinem Fensterplatz zurück.

Hätte er daran zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein mit dem Direktor-Stellvertreter und dem Fabrikanten hinreichend vom Gegenteil überzeugen können.

Wie sollte es aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg finden, der durch alles hindurch zum guten Ende führte?

Würde er das glücklich überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen in der Bank gelingen?

Was für ein Hindernis war plötzlich in K. Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Und würde man etwa in der Bank bei der Beurteilung seiner Arbeit seine besondere Lage berücksichtigen?

Niemand und niemals. Bis zum Direktor-Stellvertreter aber war das Gerücht hoffentlich noch nicht gedrungen, sonst hätte man schon deutlich sehen müssen, wie er es ohne jede Kollegialität und Menschlichkeit gegen K.

Und der Direktor? Was hatte also K. Vielleicht schwächte er durch solche Überlegungen seine Widerstandskraft, aber es war doch auch notwendig, sich selbst nicht zu täuschen und alles so klar zu sehen, als es augenblicklich möglich war.

Ohne besonderen Grund, nur um vorläufig noch nicht zum Schreibtisch zurückkehren zu müssen, öffnete er das Fenster.

Dann zog durch das Fenster in dessen ganzer Breite und Höhe der mit Rauch vermischte Nebel in das Zimmer und füllte es mit einem leichten Brandgeruch.

Auch einige Schneeflocken wurden hereingeweht. Der Fabrikant aber folgte K. Ein reizender Mensch, Ihr Direktor-Stellvertreter, aber durchaus nicht ungefährlich.

Sie sehen heute so bedrückt aus. Schiebe ich es aber noch weiterhin auf, verliert es wahrscheinlich vollständig seinen Zweck. Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung vielleicht doch nicht wertlos.

Aber in solchen Dingen soll man nicht das geringste vernachlässigen. Wir waren doch bisher gute Geschäftsfreunde, nicht? Nun also. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal.

Er kommt schon seit Jahren von Zeit zu Zeit in mein Büro und bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm — er ist fast ein Bettler — immer eine Art Almosen gebe.

Es sind übrigens hübsche Bilder, Heidelandschaften und dergleichen. Diese Verkäufe — wir hatten uns schon beide daran gewöhnt — gingen ganz glatt vor sich.

Und nun erzählte er mir von dem Gericht. Sie werden sich wohl am besten vorstellen können, wie erstaunt ich über diese Erzählungen war.

Seitdem höre ich bei jedem seiner Besuche irgendwelche Neuigkeiten vom Gericht und bekomme so allmählich einen gewissen Einblick in die Sache.

Aber das nur nebenbei. Sie sind ja fast ein Advokat. Ich pflege immer zu sagen: Prokurist K. Oh, ich habe keine Sorgen wegen Ihres Prozesses.

Wollen Sie nun aber zu Titorelli gehen? Ich denke wirklich, Sie sollten hingehen. Vielleicht haben Sie schon einen ganz genauen Plan, und Titorelli könnte ihn stören.

Nein, dann gehen Sie natürlich auf keinen Fall hin! Nun, wie Sie wollen. Hier ist das Empfehlungsschreiben und hier die Adresse.

Enttäuscht nahm K. Er konnte sich kaum dazu zwingen, dem Fabrikanten, der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten zu danken.

Es ist auch nicht immer vorteilhaft, Briefe an solche Leute aus der Hand zu geben. Die Gefahren aber, die das zur Folge haben könnte, hatte er erst durch die Bemerkung des Fabrikanten erkannt.

Konnte er sich auf seinen eigenen Verstand tatsächlich schon so wenig verlassen? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen.

Sie warteten schon lange darauf, zu K. Jetzt, da der Diener mit K. Da man von seiten der Bank so rücksichtslos war, sie hier im Wartezimmer ihre Zeit verlieren zu lassen, wollten auch sie keine Rücksicht mehr üben.

Sie haben ja selbst gesehen, wie lange ich jetzt aufgehalten wurde. Wären Sie so freundlich, morgen oder wann immer wiederzukommen?

Oder wollen wir die Sachen vielleicht telephonisch besprechen? Oder wollen Sie mir vielleicht jetzt kurz sagen, worum es sich handelt, und ich gebe Ihnen dann eine ausführliche schriftliche Antwort.

Am besten wäre es allerdings, Sie kämen nächstens. Durch die offene Tür von K. Da trat gerade aus dem Nebenzimmer der Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K.

Der Direktor-Stellvertreter hörte ihnen ein Weilchen zu, betrachtete auch K. Wenn Sie mit mir vorlieb nehmen wollen, übernehme ich sehr gerne die Verhandlungen statt des Herren Prokuristen.

Ihre Angelegenheiten müssen natürlich sofort besprochen werden. Wir sind Geschäftsleute wie Sie und wissen die Zeit von Geschäftsleuten richtig zu bewerten.

Wollen Sie hier eintreten? Wie sich doch der Direktor-Stellvertreter alles anzueignen verstand, was K.

Gab aber K. Wollen Sie mir nicht suchen helfen? Er fuhr sofort zum Maler, der in einer Vorstadt wohnte, die jener, in welcher sich die Gerichtskanzleien befanden, vollständig entgegengesetzt war.

Es war eine noch ärmere Gegend, die Häuser noch dunkler, die Gassen voll Schmutz, der auf dem zerflossenen Schnee langsam umhertrieb.

Unten an der Treppe lag ein kleines Kind bäuchlings auf der Erde und weinte, aber man hörte es kaum infolge des alles übertönenden Lärms, der aus einer Klempnerwerkstätte auf der anderen Seite des Torganges kam.

Die Tür der Werkstätte war offen, drei Gehilfen standen im Halbkreis um irgendein Werkstück, auf das sie mit den Hämmern schlugen.

Wenn er hier nur den kleinsten Erfolg hatte, sollte das auf seine heutige Arbeit in der Bank noch eine gute Wirkung ausüben. Auch war die Luft sehr drückend, es gab keinen Treppenhof, die enge Treppe war auf beiden Seiten von Mauern eingeschlossen, in denen nur hier und da fast ganz oben kleine Fenster angebracht waren.

Gerade als K. Sie lächelte nicht einmal, sondern sah K. Bei der nächsten Wendung der Treppe aber traf K. Sie waren offenbar von der Buckligen von K.

Aber ich hoffe, es hört es niemand sonst als Franz, und der ist selbst gegen alle Vorschrift freundlich zu Ihnen. Allerdings darf man auch nicht zuviel Zeit verlieren. Dreckig source hier ein gutes Stichwort. Dabei wird vollkommen auf Rhythmusspuren verzichtet. Dieses Zimmer wurde, wie K. Nach einem schlimmen Fehltritt ist es mit einem „Tut mir leid“ nicht getan. Forscher haben jetzt herausgefunden, was eine gute Entschuldigung. Das Englische etwa unterscheidet streng zwischen „sich entschuldigen, um Entschuldigung bitten“ (englisch to apologise, to apologize) und „jemanden oder​. In der Familie umging er sich gewГ¶hnlich franzГ¶sisch. hat diese Geschichte mit den gegenseitigen Entschuldigungen … und der NachprГјfung … ". Warum entschuldigen sich manche Menschen häufig, obwohl sie nichts falsch gemacht haben? Stephanie Hollstein: Es gibt zwei Gründe: Das. Es hat einige franzГ¶sische Einfluss auf es aber ist ein bisschen tiefer als Ihre wenn Sie eine Entschuldigung benГ¶tigten, Brownies dann hier zu essen! entschuldigung franzГ¶sisch

Entschuldigung Französisch So entschuldigen Sie sich richtig

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Comments

Dusida says:

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