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Auf der Webseite der Wiener Zeitung werden Cookies eingesetzt. Cookies sind Textdateien, die über den Browser des Endgerätes im Endgerät gespeichert. Textsorten in der Zeitung matsalmlof.serten in der matsalmlof.se Nachricht.​Der matsalmlof.se matsalmlof.se matsalmlof.se matsalmlof.se Kommentar. Reportagen sind eine Art Bericht wie beispielsweise auch Zeitungsberichte. Wenn du selbst eine gelungene Reportage schreiben willst, solltest du die. Als Reportage (von lateinisch reportare = berichten, melden) bezeichnet man im Journalismus unterschiedliche Darstellungsformen, bei denen der Autor nicht. Interessante Reportagen, Nachrichten und aktuelle Meldungen aus den Bereichen Kultur, Kunst und Musik finden Sie hier auf einen Blick.

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Die Reportage ist ein Spiel mit der Zeit. Man wendet Zeit auf als Journalist für den Moment, an dem die Masken fallen und sich Konflikte zuspitzen. Dann - und​. Als Reportage (von lateinisch reportare = berichten, melden) bezeichnet man im Journalismus unterschiedliche Darstellungsformen, bei denen der Autor nicht. Textsorten in der Zeitung matsalmlof.serten in der matsalmlof.se Nachricht.​Der matsalmlof.se matsalmlof.se matsalmlof.se matsalmlof.se Kommentar.

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Die Berater der Reichen und Mächtigen - Die Macht der "Big Four" - WDR Doku

Allerdings ist es einem Reporter erlaubt — im Gegensatz zum Verfasser von Nachrichten oder Berichten — die dargestellten Fakten mit eigenen Eindrücken zu unterlegen, wobei er jedoch keinesfalls wertend auftreten oder Wesentliches verschweigen sollte.

Die Reportage basiert dabei immer auf Recherchen, Beobachtungen, Erlebnissen, Eindrücken sowie Interviews, wobei sie sich durch eine enorme Nähe zum Gezeigten auszeichnet.

Um die eigene Glaubhaftigkeit zu unterstreichen bedient sie sich authentischem Material Interviews, Augenzeugenberichte, Dokumente, Fotos, Audiodateien etc.

Die Reportage beginnt meist mit der szenischen Schilderung einer Situation oder auch einer Momentaufnahme, also einem Augenblick, welcher charakteristisch sowie darüber hinaus besonders für das behandelte Thema ist und den Betrachter neugierig auf mehr macht.

Zu Beginn steht oftmals das Zitat einer Person, die das vorgestellte Erlebnis entweder durchlebt hat oder als Experte befragt wird.

Ausschnitte aus solchen Interviews ziehen sich häufig durch den gesamten Text und untermauern das Gezeigte durch authentisches Material.

In der Regel begleitet eine solche Reportage einen kleinen Personenkreis oder ausgewählte Protagonisten. Zwischen den Erlebnissen und Ansichten der einzelnen Personen wird meist gewechselt, sodass mehrere Geschichten zu einem Oberthema zeitgleich erzählt werden.

Doch auch wenn verschiedene Ansichten und Meinungen zu einem Thema dargestellt werden, verfolgt die Darstellungsform immer einen roten Faden.

Das bedeutet, dass man darin eine durchgehende Struktur oder ein Ziel erkennen kann. Dieses ist in der Regel die objektive Darstellung, wobei stets passende Hintergrundinformationen eingestreut werden.

Darüber hinaus verfolgt die Reportage einen dramaturgischen Aufbau: typisch wäre hierbei ein packender Einstieg, der neugierig auf das Thema macht, dann der Kern der Reportage mit Interviews, Hintergrundinformationen und einer Geschichte, dann die finale Schlusspointe.

Das bedeutet aber auch, dass sich diese Darstellungsform meist durch einen Spannungsbogen auszeichnet. Der Rezipient, also derjenige, der das Werk konsumiert, möchte wissen, wie die Geschichte ausgeht und diese steuert auf ein Finale zu.

Bei Bewegtbildern sind es zumeist Momentaufnahmen, die detaillierte Einblicke geben Blick hinter die Kulissen. Die gewählte Zeitform der Reportage ist oftmals das Präsens, also die Gegenwart.

Auch dies vermittelt dem Empfänger Leser, Hörer, Zuschauer das Gefühl, die erzählte Geschichte im Augenblick selbst zu erleben oder sie mit eigenen Augen zu beobachten.

Der Dokumentarfilm ist — im Gegensatz zu der Reportage — nicht von einer persönlichen Meinung des Reporters gefärbt.

Sie versucht immer, etwas abzubilden sowie kommentiert das Geschehen nicht wertend. Feature: Das Feature ist ebenfalls eine journalistische Darstellungsform.

Das Feature weist Merkmale der Reportage, aber auch der Dokumentation auf und ist vor allem im Hörfunk verbreitet. Es versucht ebenso ein Thema darzustellen und bedient sich einer bildhaften Sprache.

Allerdings nur, um den Gegenstand zu verdeutlichen. Das Feature schildert und untermauert das Gesagte durch viele Fakten. Reportage: Journalistische Darstellungsform, die über Ereignisse und Situationen berichtet.

Sie ist immer von einem Reporter geprägt, auch wenn sie versucht, objektiv zu sein. Charakteristisch ist, dass sie sehr nah an das jeweilige Thema herangeht und eine einzelne Geschichte erzählt, wobei Einzelschicksale vorgestellt werden und der Empfänger durch Spannung an das Erzählte gefesselt wird.

Sie erzählt eine Geschichte, die sich einem bestimmten Oberthema unterordnet und versucht, das Gezeigte für den Empfänger Zuschauer, Hörer, Leser erlebbar zu machen und wird von einem Reporter gestaltet, der sie mit Persönlichem färbt, aber versucht, objektiv zu bleiben.

Dabei soll sie vor allem informieren und eine Geschichte erzählen und nicht in erster Linie Wissen vermitteln.

Leiharbeiter bei Amazon , Reportage Das Erste. Jürgen Kaube. Warum sehe ich FAZ. NET nicht? Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.

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Reportage Zeitung - Was ist eine Reportage? - Definition

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Comments

Kimuro says:

Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen.

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